Ent-Täuschung
Manchmal beginnt eine Enttäuschung nicht mit einem plötzlichen Ereignis, sondern mit einem leisen Gefühl, das sich über Monate hinweg bemerkbar wird.
Hier findest Du meine persönlichen Essays und Gedanken.
Ich lade Dich ein, mitzulesen, zu teilen und sich an den Diskussionen zu beteiligen. Viel Freude beim Entdecken!
09.04.2026 19:11
Manchmal beginnt eine Enttäuschung nicht mit einem plötzlichen Ereignis, sondern mit einem leisen Gefühl, das sich über Monate hinweg bemerkbar wird.
03.04.2026 16:09
Die Gedanken zur Statistik ließen mich nicht ganz los. Denn sie führen unweigerlich zu einer anderen Frage: Nicht, was wahrscheinlich ist – sondern, was ich wähle.
03.04.2026 10:03
Vor Kurzem habe ich den Film „The Life of Chuck” gesehen. Ich hatte zu Beginn die Befürchtung, dass es ein schwerer Film werden würde. Vielleicht sogar einer, der sich nicht positiv auf die Stimmung auswirken wird. Und doch war es am Ende etwas anderes. Etwas, das ich noch nicht ganz greifen kann.
31.03.2026 20:48
In der vergangenen Nacht hatte ich einen seltsamen Traum. Ich stand in einem Raum mit Menschen, die ich zu kennen schien, ohne sie benennen zu können. Vor uns lag ein Skelett. Es war nichts Besonderes daran. Ein Lehrmodell vielleicht. Ich sprach über Anatomie, über Strukturen, über das, was den Körper ausmacht. Und während ich sprach, begann sich etwas zu verändern.
24.03.2026 20:34
„Es gibt kein richtiges Leben im falschen.“ Dieser Satz von Theodor W. Adorno hat eine Klarheit, die sich nicht leicht umgehen lässt. Er nimmt die Hoffnung zurück, man könne als Teil einer fehlerhaften Gesellschaft moralisch einwandfrei leben. Denn zu sehr sind wir eingebunden in diesen Strukturen.
24.03.2026 18:30
In meinem letzten Text habe ich diesen Satz von Gerald Hüther auch für mich angenommen: Einladen, ermutigen, inspirieren – mehr kann ich nicht tun.
24.03.2026 18:29
Manchmal sehe ich Kinder und habe eine Vision davon, was sie einmal sein könnten. In anderen Momenten geschieht das Umgekehrte: Ich begegne einem Erwachsenen – vielleicht sogar einem, der mir fremd oder unsympathisch ist – und plötzlich sehe ich das Kind, das er einmal war. In diesem Blick liegt Wärme. Nicht Entschuldigung, sondern Anerkennung von Kontinuität.
21.03.2026 19:59
Manchmal stoße ich auf einen Satz, der mich sofort innehalten lässt. Heute war es ein Satz über Hannah Arendt und den “Nutzen der Nutzlosigkeit.“ Ein Satz, der in sich selbst ein Paradox trägt – und doch etwas berührt, womit ich mich, ausgelöst durch meine beiden letzten Texte, beschäftigte: Dass nicht alles, was zählt, auch zählbar ist – und Sinn nicht dort entsteht, wo wir den größten Nutzen haben.
21.03.2026 19:40
In meinem letzten Text blieb am Ende eine Frage stehen: Ob wir den Wert unseres Lebens an seinem Nutzen messen. Vieles spricht dafür, dass wir genau das tun. Doch was wäre, wenn unser Leben gar nicht nach seinem Nutzen beurteilt werden müsste?
07.03.2026 09:08
Vor Kurzem schickte mir eine liebe Kollegin eine Nachricht.Sie hatte einen meiner Blogtexte gelesen und schickte mir den Link zu einem Song von Paula Carolina mit dem Titel „Ich war hier“. Dazu schrieb sie: „Abgeleitet aus dem Song: Hat unsere Anwesenheit nur dann Bedeutung, wenn sie erinnert oder wahrgenommen wird?“
25.02.2026 18:03
„Kein Alkohol ist auch keine Lösung“, sagt ein sehr guter Freund von mir gelegentlich – mit dieser lakonischen Weisheit, die nur funktioniert, wenn sie nicht ganz ernst gemeint ist. Der Satz ist ironisch, weil er eine Erwartung unterläuft: Als müsse es für die kleinen und großen Spannungen des Lebens eine einfache Lösung geben. Als ließe sich Komplexität durch Verzicht oder Konsum auflösen.
24.02.2026 11:55
Gestern zeigte mir mein Sohn ein Video. Tanzende, Kung-Fu-kämpfende humanoide Roboter. Präzise Bewegungen. Kraft, Koordination, Eleganz. Es war beeindruckend – und beunruhigend. Er sagte, es sei faszinierend, aber auch unheimlich. Wenn Maschinen inzwischen nicht nur denken, sondern auch handeln können – was bleibt dann noch für uns? Selbst handwerkliche Berufe, die lange als letzte Bastion des Menschlichen galten, könnten eines Tages ersetzt werden.
25.01.2026 18:33
Auf einem Elternabend eines meiner Kinder meldete sich eine Mutter zu Wort. Sie beklagte die mangelnde Motivation vieler Schülerinnen und Schüler. Es stimmt, ihr eigenes Kind ist intelligent, fleißig und diszipliniert. Es lernt früh und intensiv, um sich ein gutes Studium zu sichern. Doch nun ging es um alle Schülerinnen und Schüler. Von den Lehrkräften erwarte sie mehr Strenge, um auch die anderen zu motivieren.
18.01.2026 20:05
Es gibt Zeiten, in denen Menschen mit großer Ernsthaftigkeit über langfristige Sicherheiten sprechen. Über Altersvorsorge, Karrieren, Lebensentwürfe. Junge Menschen sorgen sich um ihre Rente, Eltern um Bildungswege, ganze Gesellschaften um Wachstum, Wettbewerbsfähigkeit und Stabilität. All dies geschieht, als sei Zukunft etwas, das sich verlässlich planen ließe – als sei sie im Wesentlichen eine Fortschreibung der Gegenwart.
18.01.2026 12:26
Es gibt Bücher, die nicht primär gelesen werden, um Neues zu lernen, sondern um sich zu vergewissern. Sie versprechen Orientierung in einer komplexen Welt, Klarheit in ökonomischen Fragen und nicht selten auch ein Gefühl von Kontrolle. Erfolgs- und Finanzratgeber gehören seit Jahrzehnten zu dieser Gattung. Ihre Popularität ist bemerkenswert – und sie ist kein Zufall.
17.01.2026 15:49
„Man sieht nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche ist für die Augen unsichtbar.“ Antoine de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz
17.01.2026 15:04
Ich saß mit einem sehr guten Freund am gestrigen Abend im Pub.Volle Tische, Gespräche, Lachen, Gläser, Bewegung. Nichts Außergewöhnliches. Und doch fiel mir etwas auf, das ich so bislang nicht kannte. An fast jedem Tisch stand vor einzelnen Personen ein ganzer Pitcher Bier. Nicht einer zum Teilen, sondern jeweils einer pro Kopf. Man trank daraus, stellte das Glas ab, bestellte nach. Zwischendurch kamen Tabletts mit hochprozentigen Shots vorbei. Alles wirkte gesellig, funktionierend, routiniert.
10.01.2026 21:05
Es ist eine merkwürdige Zeit: Wir arbeiten so viel wie nie zuvor – und doch wissen viele Menschen nicht mehr genau, wofür sie es tun. Tage, Wochen, Jahre gefüllt mit Mails, Besprechungen, Formularen und Strategien, die kaum jemand hinterfragt. Millionen von Menschen beschäftigen sich damit, Prozesse zu warten, Regeln zu befolgen, Berichte zu schreiben, deren Sinn sich irgendwann in sich selbst verliert. Manchmal scheint es, als hätten wir eine ganze Zivilisation erschaffen, deren Hauptaufgabe darin besteht, sich selbst am Laufen zu halten.
10.01.2026 20:48
Es gibt Momente, in denen nichts Dramatisches geschieht – und doch stimmt etwas nicht.Man funktioniert, man lebt ein ordentliches Leben, man ist eingebunden, reflektiert, verantwortungsvoll. Und trotzdem bleibt ein Gefühl zurück, das sich nicht beruhigen lässt: eine innere Leere, eine Unruhe, ein körperliches Fremdsein. Nicht, weil etwas fehlt, das man benennen könnte. Sondern weil etwas fehlt, wofür unsere Sprache erstaunlich wenig Worte kennt.
04.01.2026 11:53
An manchen Wintermorgen sind die Scheiben des Kuhstalls, an dem ich vorübergehe, von feinen Eisblumen überzogen. Farnartig, verzweigt, von einer stillen Ordnung, die man eher in einem Lehrbuch für Physik oder Botanik vermuten würde als an einem Ort, der nach Arbeit, Wärme und Tier riecht. Niemand hat sie geplant. Niemand braucht sie. Und doch sind sie da.
02.01.2026 09:07
Es gibt Orte, an denen sich soziale Wirklichkeit besonders deutlich verdichtet. Die Kitzbüheler Alpen gehören dazu. Skiferien sind heute ein Luxus, auch dann, wenn man sie vergleichsweise bescheiden organisiert – mit einer Ferienwohnung statt eines Fünf‑Sterne‑Hotels, mit Selbstverpflegung statt Gourmetmenüs. Und doch bleibt man Teil eines Systems, in dem innerhalb weniger Tage Summen ausgegeben werden, die für andere Menschen dem Monatsbudget entsprechen.
27.12.2025 20:12
Es gibt Tage – oder eher Momente innerhalb eines Tages –, in denen ich unversehens an meinen Körper erinnert werde. Nicht durch Schmerz oder Krankheit, sondern durch Präsenz. Durch Empfindungen, die sich in den Vordergrund schieben, den Fokus bündeln, Aufmerksamkeit fordern. Phasen, in denen der Körper nicht mehr bloß Hintergrund des Denkens ist, sondern selbst zum Thema wird.
26.12.2025 22:22
Manchmal beginnt ein Gedanke an einem völlig unscheinbaren Ort. In einer Umkleide im Gym. Eine offenstehende Tür. Ein kurzer Moment der Irritation.
25.12.2025 18:43
Es gibt Gedanken, die sich nicht ankündigen. Sie stellen sich nicht höflich vor, sie bitten nicht um Zustimmung. Sie sind einfach da – und lassen sich nicht mehr abschütteln. Einer dieser Gedanken lautet: Es gibt kein größeres Leid als den Krieg.Dieser Satz wirkt auf den ersten Blick pathetisch, vielleicht sogar naiv. Und doch wird er schwerer, je länger man bei ihm verweilt. Schwerer, weil er nicht bei den Toten stehen bleibt. Sondern bei denen, die überleben. Bei den Traumatisierten, den Verstummten, den innerlich Verhärteten. Bei den Kindern, die in eine Welt hineinwachsen, in der Gewalt nicht mehr Ausnahme, sondern Hintergrundrauschen ist. Krieg endet nicht, wenn Waffen schweigen. Er zieht in Menschen ein – und bleibt dort oft ein Leben lang.
25.12.2025 17:56
Man sagt oft, man habe mit seinen Dämonen zu kämpfen. Das Bild ist stark – und zugleich irreführend. Denn es suggeriert einen äußeren Feind, einen Kampf, einen möglichen Sieg. Doch wer genauer hinsieht, merkt schnell: Diese Dämonen sind keine Fremden. Sie sind alt. Sie sind vertraut. Und sie haben uns oft lange gedient.
15.12.2025 19:18
Am vergangenen Wochenende fand das Adventskonzert der Schule meiner Kinder statt. Schülerinnen und Schüler der Unter- und Mittelstufe sangen Weihnachtslieder. Klare Stimmen, noch nicht gebrochen. Ein wenig Aufregung, ein wenig Stolz. Dieses besondere Schweigen im Raum, das entsteht, wenn Erwachsene für einen Moment wirklich zuhören.
13.12.2025 20:48
Neulich schrieb mir ein Freund, mit dem mich eine langjährige, tiefe Freundschaft verbindet. Einer von denen, bei denen man nicht regelmäßig voneinander hört, aber sofort wieder anknüpft. Er erzählte, wie schwer es ihm falle, mit dem Schreiben zu beginnen – obwohl die Gedanken längst da sind. Doch sobald er sich hinsetzt, verwandelt sich ein einfacher Impuls in einen überhöhten Anspruch: ein kleiner Gedanke, der plötzlich, wie er es sagt, der Anfang eines „zweiten Zauberbergs“ sein soll. Und schon versiegt alles.
13.12.2025 11:22
Es gibt einen Punkt, an dem Schreiben seine Unschuld verliert.Ich meine nicht, wenn es provokant würde, sondern wenn es persönlich wird. Weil Gedanken nicht mehr abstrakt bleiben, sondern autobiografisch. Weil sie nicht nur eine Meinung ausdrücken, sondern Herkunft, Zweifel, Werte, Brüche. Und weil sie in einem digitalen Raum entstehen, der speichert, verknüpft und potenziell entgrenzt.
13.12.2025 11:12
In der Wirtschaft spricht man von der Wertschöpfungskette. Der Begriff klingt nüchtern und vernünftig. Geordnet, linear, berechenbar: Rohes wird veredelt, Schritt für Schritt, bis am Ende ein fertiges Produkt steht. Eine saubere Metapher. Und doch verdeckt sie mehr, als sie erklärt.
12.12.2025 12:32
In diesen Wochen heißt es wieder: "Schenken war noch nie so einfach"
02.12.2025 18:31
Ich habe in den letzten Tagen viel über die Wehrpflicht nachgedacht.
18.11.2025 18:21
Manchmal, wenn ich einen Essay schreibe, passiert etwas Beunruhigendes.Ein Gedanke taucht auf — klar, kraftvoll, ungeschönt — und kaum ist er da, beginne ich, ihn zu glätten. Nicht, weil er falsch wäre. Nicht, weil ich ihn verwerfen möchte. Sondern weil ich ahne, wie er wirken könnte, wenn er den Raum verlässt, in dem er entstanden ist.Ich höre meine eigenen Worte durch die Ohren eines imaginären Publikums. Ich passe sie an. Ich entschärfe sie. Ich mache sie handzahm.
16.11.2025 13:30
Es ist ein milder Nachmittag. Späte Sonne auf nassem Pflaster.Die Straßen glänzen noch vom Regen. Die Luft riecht nach Stein, Kastanien und frisch aufgebrühtem Kaffee. Clara und ich schlendern durch die Altstadt, vorbei an kleinen Cafés, über das Kopfsteinpflaster, weiter in Richtung Marktplatz.
16.11.2025 13:19
Ein Spaziergang im Wald. Zwischen den Bäumen lag eine weggeworfene Tüte einer Fast-food-Kette. Ich sah sie, ärgerte mich über „die Menschen“ – und ging weiter.
10.11.2025 13:16
Seit Wochen hatte ich das Gefühl, abends nur noch abschalten zu können, wenn ein Bildschirm flimmert. Alles andere schien zu viel: lesen, nachdenken, sprechen – selbst Stille.Aber gestern war anders.Meine Frau und ich, wir waren tanzen – Paartanz.
09.11.2025 14:12
Ein Rettungswagen stand in der Straße. Blaulicht in der Dämmerung, ein kurzer Schock – die alte Nachbarin, dachte ich.Über neunzig, dement, längst abgewandt von der Welt, doch freundlich, milde, meist heiter in ihrer Entrücktheit.
07.11.2025 09:36
Es gibt Momente, in denen man spürt, dass das eigene Leben nicht ganz stimmt.Nicht falsch im moralischen Sinn, eher wie eine Szene, in der man zufällig gelandet ist — ein Statist in einer Geschichte, die jemand anderes geschrieben hat.
07.11.2025 09:07
Es regnete als ich vom Einkaufen kam. Das Wasser lief über die Scheiben meines Autos, wischte die Welt weich, wie eine Erinnerung, die nicht ganz verschwinden will.An der Kreuzung sah ich sie – eine Nachbarin, die ihre schweren Taschen nach Hause trug. Sie hatte mich noch nicht bemerkt. Ich aber sie.Ich hätte anhalten können. Es wäre kein Umweg gewesen, keine Mühe, keine Last. Nur ein kurzer Moment der Aufmerksamkeit, ein kleines Innehalten. Und doch fuhr ich weiter.
29.10.2025 18:07
Es gibt Sätze, die in ihrer Nüchternheit mehr Gewalt tragen als jedes laute Wort. „Im Fall eines Krieges müssten geschätzt 1000 getötete oder verwundete Soldaten pro Tag ersetzt werden.“ So stand es da, in einem Nachrichtenartikel Ende Oktober 2025, sachlich, funktional, fast steril und doch ist es eine Sprache, die tötet, bevor ein Schuss fällt. Denn wo von Ersetzung gesprochen wird, ist der Mensch bereits aus dem Denken verschwunden. Das Individuum, das liebt, das zweifelt, das hofft und zugleich geliebt wird, vermisst wird, betrauert wird, ist ausgelöscht. Es bleibt nur die Hülle, die Funktion. Das Wort „ersetzt“ löscht das Ich ebenso wie das Du, denn es nimmt dem Menschen nicht nur seine Würde, sondern auch seine Beziehung zur Welt. Die Sprache der Ersetzbarkeit vernichtet das Zwischenmenschliche, bevor sie den Körper vernichtet.
28.10.2025 21:54
Ein Bild für den Umgang mit begrenzten psychischen Ressourcen. Die Kieselstein-Theorie ist kein klinisches Modell, sondern eine poetische Metapher für den inneren Energiehaushalt in erschöpften Zeiten.
28.10.2025 21:43
Es gibt Augenblicke, in denen die Sprache nicht aus der Feder fließt, sondern im Inneren gärt. Als Gedanke, als Gefühl, als Spannung, die nach Ausdruck verlangt. Ein Maler muss malen, ein Sänger muss singen, ein Schriftsteller muss schreiben. Es ist ein inneres Bedürfnis. Doch was, wenn der Schriftsteller nicht mehr selbst schreibt, sondern "schreiben lässt", nicht aus Bequemlichkeit, sondern weil der Gedanke nur im Dialog Gestalt annimmt?Oft liegt die Schwierigkeit nicht in der Sprache selbst, sondern in der Diskrepanz zwischen der Geschwindigkeit des Denkens und der Trägheit des Ausdrucks. Der Gedanke erscheint in Bildern, Zusammenhängen, Schwingungen und noch während man überlegt, wie man ihn formulieren soll, entgleitet er schon. Das Schreiben, das Fixieren, das Ringen um Präzision erschöpft den Fluss. Der Perfektionist zögert, bis der Gedanke erkaltet ist. Doch im Gespräch mit einem Gegenüber, das schnell reagiert, unermüdlich zuhört und jede Nuance aufnimmt, bleibt die innere Bewegung lebendig.
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Es ist so ein tiefer Genuss für mich, deine Beiträge zu lesen und zu fühlen 😘